Thailand friert über 10.000 verdächtige Krypto-Konten ein und setzt 24-Stunden-Handelsblockaden zur Bekämpfung von Geldwäsche durch

Gate News Nachrichten, 11. März: Der thailändische Betreiber digitaler Vermögenswerte hat im Rahmen der neu eingeführten “Verlangsamungsmaßnahmen” über 10.000 verdächtige Kryptowährungskonten eingefroren, um Geldwäscheaktivitäten durch “Geldmule-Konten” zu bekämpfen. Der Vorsitzende des thailändischen Verbands für digitale Vermögenswerte erklärte, dass kriminelle Netzwerke illegale Gelder häufig auf mehrere Bankkonten verteilen und diese dann auf Krypto-Plattformen konzentrieren, um sie schnell in digitale Vermögenswerte umzuwandeln und ins Ausland zu transferieren. Die neuen Maßnahmen sehen vor, dass Transaktionen ab 50.000 Baht für 24 Stunden gesperrt werden. Während dieser Zeit müssen Nutzer eine zusätzliche KYC-Verifizierung (z.B. Video-Identifikation) durchführen, bevor die Gelder freigegeben werden.

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