Playnance führt Utility-gesteuerte Staking ein, reduziert zirkulierendes Angebot, da 250M Tokens gesperrt werden

BlockChainReporter
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Playnance hat am Montag ein lang erwartetes Staking-Programm für seinen GCOIN-Token gestartet, und die Resonanz aus der Community war sofort spürbar: Innerhalb weniger Stunden nach dem Start auf der PlayW3-Plattform wurden mehr als 250 Millionen GCOIN in Staking-Pools gesperrt.

Die neue GCOIN-Staking-Initiative zielt darauf ab, eine langfristige Teilnahme an der wachsenden Web3-Entertainment-Wirtschaft des Unternehmens zu fördern, indem Token-Inhabern eine Möglichkeit geboten wird, Vermögenswerte zu sperren und Belohnungen zu verdienen, die an tatsächliche Ecosystem-Aktivitäten gebunden sind, anstatt an feste, inflationsbedingte Emissionen. Das Programm ist über Smart-Contract-Staking-Pools auf PlayW3 zugänglich und bietet vier Sperrfristen: sechs, neun, zwölf und 18 Monate, mit einer Mindestteilnahme von 1.000 GCOIN. Längere Sperrzeiten bringen höhere Belohnungsgewichte, die Belohnungen beginnen 24 Stunden nach Aktivierung zu akkumulieren, und Tokens können vorzeitig abgehoben werden, wobei die verdienten Belohnungen forfeited werden.

Der Zeitpunkt des Staking-Starts ist bewusst gewählt: Playnance bereitet sich auf ein Token Generation Event am 18. März vor, und der Staking-Mechanismus reduziert sowohl das kurzfristige Umlaufangebot als auch schafft eine stärkere Ausrichtung zwischen Nutzern und Plattformwachstum vor diesem Meilenstein. Die Unternehmensleitung sieht die Maßnahme als eine Möglichkeit, die auf der Plattform generierte Aktivität in wirtschaftlichen Wert umzuwandeln, der an die Community zurückfließt, anstatt Belohnungen durch vorgegebene Emissionspläne zu verteilen.

„Staking ermöglicht es unserer Community, gemeinsam mit dem Playnance-Ökosystem zu wachsen“, sagte Pini Peter, CEO von Playnance. „Mit zunehmender Akzeptanz können GCOIN-Inhaber eine aktivere Rolle im langfristigen Entwicklung des Netzwerks spielen und durch Staking-Belohnungen am Ökosystem teilnehmen.“ Die Aussagen des CEOs spiegeln die vorherige Botschaft wider, dass GCOIN als nutzungsorienteter Token positioniert wird, der dazu dient, Gameplay, Prognosemärkte und Handelsfunktionen im Playnance-Stack zu unterstützen, anstatt nur als spekulatives Instrument zu fungieren.

Community unterstützt Playnance Staking stark

Neben den Staking-News hat Playnance Nutzungs- und Nutzerkennzahlen veröffentlicht, die die Argumente für die Nützlichkeit untermauern. Das Unternehmen gibt an, dass seine nicht verwahrte, geteilte Wallet-Infrastruktur täglich rund zwei Millionen On-Chain-Transaktionen verarbeitet und dass das „Be The Boss“-Programm mehr als 2 Millionen US-Dollar in Fiat-Belohnungen an Teilnehmer ausgezahlt hat, was reale wirtschaftliche Aktivitäten im Ökosystem demonstriert. Diese operativen Zahlen werden genutzt, um GCOIN von Tokens zu unterscheiden, die keine native Nachfrage haben.

Marktbeobachter und On-Chain-Analysten sagen, dass das sofortige Sperren von Hunderten Millionen Tokens dazu beitragen könnte, den kurzfristigen Verkaufsdruck zu verringern und ein stabileres Umfeld für das Token Generation Event zu schaffen. Allerdings weisen einige Analysten darauf hin, dass das langfristige Preisverhalten weiterhin davon abhängen wird, wie viele Tokens noch vesten, wie hoch die zukünftigen Freigaben sind und ob das Plattformwachstum weiterhin zu einer nachhaltigen Nachfrage nach Nutzen innerhalb der Playnance-Apps führt.

Für Nutzer ist das Programm einfach: Mindestens 1.000 GCOIN für den Zeitraum sperren, der ihrem Horizont entspricht, Belohnungen entsprechend der Sperrdauer und der Leistung des Ökosystems verdienen und nach Ablauf der Sperrzeit abholen oder vorzeitig abheben und die Belohnungen forfeiten, falls sich die Pläne ändern. Für das Unternehmen ist das Staking ein Mechanismus, um aktive Nutzer in ausgerichtete Stakeholder zu verwandeln und das unmittelbare Umlaufangebot zu verringern, ohne verpflichtende Sperren aufzuerlegen. Die Annahme ist klar: Die Integration der Token-Ökonomie in ein funktionierendes Entertainment-Netzwerk wird ein gesünderes Token-Modell hervorbringen als eines, das ausschließlich auf spekulativen Flüssen basiert.

Da sich Playnance dem Token Generation Event am 18. März nähert, wird die Staking-Welle sowohl von On-Chain-Beobachtern als auch potenziellen Investoren genau verfolgt werden. Wenn die Plattformaktivität weiter steigt und mehr Tokens freiwillig gesperrt werden, könnte das Experiment des Unternehmens, Belohnungen direkt an Ecosystem-Umsätze zu koppeln, zu einem bedeutenden Fallbeispiel für nutzungsorientierte Token-Modelle in Web3 werden.

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