BITGIN Göttin verdächtigt Geldwäsche in Höhe von 150 Millionen taiwanischen Dollar, Staatsanwaltschaft fordert 12 Jahre Freiheitsstrafe

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BITGIN女神涉洗錢1.5億台幣

Die taiwanesische Kryptowährungsbörse BITGIN steht im Verdacht der Geldwäsche. Am 13. März wurden 10 an dem Fall beteiligte Personen offiziell angeklagt. Die Hauptbeschuldigten sind die sogenannte „Kryptogöttin“ BITGIN-CEO Zhang Yuting und ihr Bruder Zhang Hansen, der als Geschäftsführer tätig ist. Beide sollen illegale Transaktionen genutzt haben, um Betrugsgruppen zu verschleiern, mit einem Gesamtbetrag von 150 Millionen Yuan. Die Staatsanwaltschaft fordert jeweils 12 Jahre Haft.

Beteiligte Rollen: Das 10-köpfige Netzwerk der Geldwäsche bei BITGIN

Laut Anklageschrift besteht das beteiligte Personal aus einer vollständigen Arbeitsteilung:

Liu Yusen: Der tatsächliche Verantwortliche bei BITGIN, soll die Brüder Zhang bei der Leitung der Börse rekrutiert haben, fordert 8 Jahre Haft.

Zhang Hansen, Zhang Yuting: Geschäftsführer und Betriebsleiter, sollen 2021 bei Binance Konten eröffnet haben, um Betrügern große Mengen USDT zu liefern. Beide werden mit 12 Jahren Haft bedroht.

Hu Chongxian: Verdächtigt, Gelder an Fake-Währungshändler umgeleitet zu haben. Komplize You Shaoyu soll TRX-Token als Provision bereitgestellt haben.

Rechtsanwalt Zheng Hongwei: Der soll während seiner Verteidigung von Betrügern vertrauliche Ermittlungsinformationen preisgegeben haben. Ein weiteres Mitglied, Huang Xinyou, soll 180.000 Yuan in bar auf sein persönliches Wallet überwiesen haben, was ihn in Geldwäsche verwickelt.

Beteiligungsmechanismus: Mehrfache Geldfluss-Unterbrechungen und ausländische Konten zur Verfolgung

Die Anklageschrift enthüllt, dass die Betrüger auf Social-Manguage-Plattformen Werbung schalteten, um Menschen zum Herunterladen gefälschter Investitions-Apps zu verleiten. Nach Übergabe des Bargelds transferierten sie USDT an ausländische Börsen. Um die Strafverfolgung zu erschweren, transferierten Hu Chongxian und andere zwischen Juni und September 2023 insgesamt über 3,76 Millionen USDT, indem sie mehrere Krypto-Wallets kreuzweise nutzten, um absichtlich mehrere Geldfluss-Unterbrechungen zu schaffen.

Der Fall ist eng verbunden mit dem Geldwäsche-Fall der „88-Vereinigung“ in Taiwan. Chéng Wén Tu, der Gründer der Yangsheng Group, soll für den illegalen Geldtransfer von bis zu 247,6 Milliarden Yuan verantwortlich sein. Zhang Yuting wird als zentrale Figur in diesem Netzwerk vermutet, mit einem Monatsgehalt von 100.000 Yuan.

Ironie des Falls: Ein hochqualifizierter Student der Nationalen Chengchi-Universität wird zum Betrugshelfer

Besonders bemerkenswert ist Zhang Yutings Hintergrund. Sie ist Absolventin der Nationalen Chengchi-Universität, autodidaktisch im Bereich Kryptowährungen, spezialisiert auf Cross-Chain-Technologien, um Transaktionsgebühren zu senken. Dank ihrer Fachkenntnisse wurde sie nicht nur bei Yangsheng hoch geschätzt, sondern auch eingeladen, bei der Polizei Vorträge zu halten, um bei der Verfolgung und Nachverfolgung von Kryptowährungstransaktionen zu helfen.

Laut Anklageschrift nutzte sie ihre technischen Fähigkeiten letztlich, um Kriminellen bei der Verschleierung ihrer illegalen Einkünfte zu helfen, und wurde so zum Kernakteur in der Geldwäsche innerhalb der Betrugsnetzwerke.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist der aktuelle Stand des BITGIN-Geldwäschefalls?
Der Fall wurde 2025 bekannt, und am 13. März 2026 wurden 10 Personen offiziell angeklagt. Das Verfahren läuft noch, die Verurteilung hängt vom Urteil des Gerichts ab.

Was ist der Vorwurf gegen den Anwalt wegen möglicher Unterstützung der Betrüger?
Zheng Hongwei soll während seiner Verteidigung von Betrügern vertrauliche Ermittlungsinformationen preisgegeben haben. Zudem soll ein Mitglied der Betrügergruppe 180.000 Yuan in bar auf sein persönliches Wallet überwiesen haben, was ihn in Geldwäsche verwickelt. Er wurde bereits angeklagt, und die Staatsanwaltschaft fordert eine angemessene Strafe.

Wie entkommen die beteiligten Personen der Verfolgung ihrer Gelder?
Sie nutzten mehrere Krypto-Wallets, um die Transaktionen zu verschleiern. Zwischen Juni und September 2023 transferierten sie über 3,76 Millionen USDT, wobei sie absichtlich mehrere Geldfluss-Unterbrechungen schufen und internationale Börsen nutzten, um die Ermittler zu umgehen.

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