Gate News Nachrichten, 20. März, berichtet von 1M AI News, dass Peter Steinberger, Gründer des Open-Source-AI-Agent-Frameworks OpenClaw, bei einer von Sequoia Capital veranstalteten Spezialveranstaltung über die Entstehungsgeschichte dieses Projekts sprach. Er erinnerte sich, dass er im Mai letzten Jahres die Idee hatte, KI auch dann remote Befehle empfangen und Aufgaben ausführen zu lassen, wenn er nicht am Computer sitzt. Doch er entschied, dass große Unternehmen das sicher schon machen würden, warum also noch niemand? und legte die Idee beiseite. Im November, einige Monate später, trat dasselbe Szenario wieder auf: Er war nicht am Computer, wollte aber dringend einen Befehl senden. Der Frust wurde so groß, dass er dachte: Warum habe ich das noch nicht umgesetzt? Das kann doch nicht so schwer sein! Er führte diese Impulse auf seine Anfangszeit zurück: Das ist doch genau das, was jeder Gründer vor der Gründung denkt. Wir gründen ein Unternehmen gerade, weil wir nicht wissen, wie schwer es ist, und erst wenn wir tief drinstecken, können wir nicht mehr raus. Diesmal wartete er nicht, sondern machte sofort einen Prototyp. Innerhalb einer Stunde war er fertig, aber die Funktionen waren begrenzt. Also investierte er weiter, wurde immer tiefer in das Projekt gezogen, konnte kaum noch entkommen, und schließlich entwickelte sich dieses „Kaninchenloch“ zu dem heutigen OpenClaw.