XRP-Belohnungen für KI-Prompts: Ripple CTO Emeritus Schwartz fordert Kritiker heraus, zu beweisen, dass ihr Inhalt menschlich ist - U.Today

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Ripple’s CTO Emeritus David Schwartz hat Nutzern auf X (Twitter) eine Geldprämie angeboten, die ihm bei der Aufdeckung der „Hinter-den-Kulissen“-Ursprünge der Argumente seiner Gegner helfen können.

Während einer kürzlichen Diskussion auf dem sozialen Netzwerk X im Zusammenhang mit einer Klage gegen X Corp. (ehemals Twitter) wurde David Schwartz scharf kritisiert vom Account SelfLegalAid. Der Veteran der Krypto-Branche bezweifelte jedoch die Echtheit dieser Argumente, nannte sie „KI-Müll“ und deutete an, dass die Antworten möglicherweise nicht vollständig menschlich verfasst seien.

Mensch oder Maschine?

Der Konflikt eskalierte, nachdem Nutzer bemerkten, dass die Antworten des Kritikers verdächtig die Struktur, den Ton und das Tempo aufwiesen, die oft mit von neuronalen Netzwerken generierten Inhalten assoziiert werden. Diese Beobachtung verbreitete sich schnell in der Diskussion und zog zusätzliche Aufmerksamkeit sowohl von Unterstützern als auch von Skeptikern auf sich.

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Schwartz, bekannt für seinen direkten Kommunikationsstil und seine lange Geschichte der direkten Interaktion mit der Community, entschied sich, diese Annahme in der Praxis zu testen, anstatt eine rein rhetorische Auseinandersetzung fortzusetzen.

„Ich werde 15 XRP für jeden Beitrag in diesem Thread geben, bis zu 10 Beiträge“, erklärte Schwartz auf seinem offiziellen Konto und verwandelte die Debatte damit in eine crowdsourcierte Untersuchung.

Bedingungen für Schwartz’ „Prompt-Jagd“:

  • Prämie: 15 XRP für jeden entdeckten und verifizierten Beitrag
  • Limit: Zahlungen werden für die ersten 10 genauen Funde geleistet, was die maximale Auszahlung auf 150 XRP bringt.

Der Begriff „KI-Müll“ ist im Jahr 2026 zu einem Kampfruf für Tech-Führer geworden, die frustriert sind über den Zustrom unüberprüfter, algorithmisch generierter Inhalte.

Der betreffende Account hatte komplexe Kritiken an einer Klage gegen X Corp. (ehemals Twitter) und den DMCA geliefert. Schwartz’ Herausforderung deutet darauf hin, dass diese Argumente möglicherweise menschliche Nuancen vermissen lassen und stattdessen „Halluzinationen“ oder recycelte Ausgaben von Tools wie ChatGPT oder Grok sind.

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