Es ist schlimm! Im Jahr der Zwischenwahlen erreicht Trumps Umfragewert einen neuen Tiefpunkt! Nur 35% der Amerikaner unterstützen militärische Aktionen gegen den Iran.

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Der politische Druck, dem US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus ausgesetzt ist, steigt weiter an. Eine aktuelle gemeinsame Umfrage von Reuters und Ipsos zeigt, dass die allgemeine Zustimmungsrate für seine Amtsführung aufgrund der doppelten Belastungen durch militärische Aktionen gegen den Iran und stark steigende Energiepreise auf 36 % gesunken ist, deutlich von 40 % in der Vorwoche. Das ist zudem ein neuer Tiefstwert für diese Amtsperiode. Unter den Bürgern ist die größte Unzufriedenheit über steigende Lebenshaltungskosten: Nur 35 % unterstützen militärische Aktionen gegen den Iran.

Unterstützung für Trump auf neuem Tief, Unzufriedenheit der Bürger über den Druck durch steigende Lebenshaltungskosten

Aus wirtschaftlicher Sicht liegt der Kern dafür, dass sich die öffentliche Meinung weiter verschlechtert, im „Druck durch die Lebenshaltungskosten“. Die Daten zeigen, dass nur 25 % der Befragten zustimmen, dass Trump mit den Themen Preise und Lebenshaltungskosten richtig umgeht, und dass die Unterstützung für seine Fähigkeit zur gesamten Wirtschaftsführung ebenfalls nur bei 29 % liegt. Diese Zahl liegt nicht nur unter seiner bisherigen Leistung in früheren Amtszeiten, sondern unterschreitet auch die niedrigste Wirtschaftsbewertung, die unter dem früheren Präsidenten Joe Biden erreicht wurde.

Analysten weisen darauf hin, dass der Anstieg der Ölpreise einer der wichtigen Faktoren ist, die die öffentliche Meinung zum Kippen bringen. Seit dem gemeinsamen Angriff der USA und Israels am 28. Februar auf den Iran wurde die Energiesicherheit im Nahen Osten in Mitleidenschaft gezogen, was dazu führte, dass der weltweite Transport von Rohöl behindert wurde. In den USA stiegen dadurch die durchschnittlichen Benzinpreise im Inland um etwa 1 USD pro Gallone. Diese Veränderung, die sich direkt in den täglichen Ausgaben widerspiegelt, lässt die Unzufriedenheit der Wähler mit der wirtschaftlichen Regierungsführung schnell ansteigen und erschüttert damit das zentrale Versprechen, mit dem Trump bei der US-Wahl 2024 geworben hatte: „Inflation senken, die Wirtschaft verbessern“.

Reuters-Umfrage: Nur 35 % der Amerikaner unterstützen militärische Aktionen gegen den Iran

Auf diplomatischer und sicherheitspolitischer Ebene findet auch die militärische Aktion gegen den Iran keine breite Zustimmung. Die neueste Erhebung zeigt, dass nur 35 % der US-Bürger solche militärischen Angriffe unterstützen, was gegenüber 37 % in der Vorwoche weiter zurückgeht; der Anteil der Gegner steigt dagegen auf 61 %. Besonders bemerkenswert ist, dass sich die öffentliche Meinung im Vergleich zur Anfangsphase des Krieges, in der noch viele Menschen abwarteten, mittlerweile zunehmend in eine klare Ablehnung verlagert hat. Das zeigt, dass mit der Verlängerung des Krieges und dem sichtbar werdenden Kostendruck die gesellschaftliche Belastbarkeit rasch abnimmt.

Noch entscheidender ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung pessimistisch über die langfristigen Auswirkungen des Krieges denkt. Die Umfrage zeigt, dass 46 % der Befragten glauben, der Konflikt mit dem Iran werde die USA langfristig „unsicherer“ machen, nur 26 % meinen, er könne die nationale Sicherheit verbessern; der Rest hält die Auswirkungen für begrenzt. Das bedeutet, dass es der Trump-Regierung mit der Argumentation „harte Außenpolitik für Sicherheit im Austausch“ nicht gelungen ist, die Mehrheit der Wähler zu überzeugen.

Trump innerhalb der Republikaner weiterhin stabil unterstützt

Obwohl die allgemeine Zustimmung sinkt, bleibt Trumps Basis innerhalb der Republikaner stabil. Allerdings ist zu beachten, dass selbst unter den republikanischen Unterstützern der Anteil derjenigen, die mit seinem Umgang mit den Lebenshaltungskosten unzufrieden sind, von 27 % auf 34 % gestiegen ist. Das zeigt, dass der wirtschaftliche Druck begonnen hat, die Kernunterstützer zu erodieren. Diese „Lockerung innerhalb der Partei“ gilt als potenzielles politisches Risiko, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Zwischenwahlen näher rücken.

Außerdem zeigt die Umfrage, dass das Vertrauen in die Wirtschaft insgesamt eher schwach ist. Ganze 63 % der US-Bürger sind der Ansicht, die derzeitige Wirtschaft sei „ziemlich schwach“ oder „sehr schwach“; darunter sind sogar 40 % der republikanischen Unterstützer, 66 % der unabhängigen Wähler und 84 % der demokratischen Unterstützer. Das bedeutet, dass parteipolitisch unabhängig die Unzufriedenheit mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage zu einem Konsens über Lager hinweg geworden ist.

Dieser Artikel ist schlimm! Umfrage zu Trump erreicht im Jahr der Zwischenwahlen einen neuen Tiefstwert! Nur 35 % der US-Bürger unterstützen militärische Aktionen gegen den Iran. Erstmals erschienen bei Kettennachrichten ABMedia.

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