⚠️Diese Woche ist das Datenaufkommen an den globalen Märkten ziemlich hoch. Besonders nach den Erwartungen unterdurchschnittlichen Wachstums- und überdurchschnittlichen Kern-PCE-Daten aus den USA in der letzten Woche werden die in dieser Woche veröffentlichten Daten die Richtung der Märkte maßgeblich beeinflussen.


Hier ist der kritische Wirtschaftskalender, den Sie Tag für Tag verfolgen sollten, sowie die möglichen Auswirkungen auf die Märkte:
23. Februar Montag:
• Deutschland Ifo-Geschäftsklimaindex: Wir werden die Sichtweise der Wirtschaft in Deutschlands, Europas Motor, auf die Wirtschaft sehen.
• Markteinfluss: Ein Datenwert über den Erwartungen könnte den Euro (EUR) stärken und den europäischen Börsen Auftrieb geben.
• Reden von Fed-Vertretern: Im Laufe des Tages werden die Reden von Chicago Fed Präsident Goolsbee und Atlanta Fed Präsident Bostic verfolgt. Ihre Botschaften zum Zinssenkungsprozess könnten Schwankungen im Dollar-Index (DXY) verursachen.
24. Februar Dienstag:
• US S&P Case-Shiller Hauspreisindex: Die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Inflation.
• US CB Verbrauchervertrauen: Misst das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaft.
• Markteinfluss: Ein Anstieg des Vertrauensindex könnte die Ausgaben erhöhen und den inflationären Druck aufrechterhalten, den Dollar stärken und Druck auf Gold ausüben.
25. Februar Mittwoch: Eurozone Inflation und Australien CPI
• Eurozone Endgültiger Verbraucherpreisindex (Januar): Es wird beobachtet, ob die Inflationszahl beim vorläufigen Wert von 1,7 % bleibt.
• Australien Monatlicher Verbraucherpreisindex: Besonders wichtig für rohstofforientierte Märkte.
• Markteinfluss: Eine Aufwärtsrevision der Inflation in der Eurozone könnte die Erwartungen an eine Zinssenkung durch die EZB weiter nach hinten verschieben.
26. Februar Donnerstag: Beschäftigungs- und Wachstumsrevisionen
• US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe: Wie jede Woche werden wir die Widerstandskraft des Arbeitsmarktes messen.
• Markteinfluss: Über die Erwartungen hinausgehende Anträge könnten die Märkte (Börse und Krypto) im positiven Sinne beeinflussen, während der Dollar negativ reagieren könnte.
27. Februar Freitag:
• US Producer Price Index (UFI): Letzte Woche hatte die Steifigkeit des PCE-Werts den Markt beunruhigt. Jetzt sind die Produktionskosten an der Reihe.
• Markteinfluss: Ein "heißer" UFI-Wert (über den Erwartungen) würde die Hartnäckigkeit der Inflation beweisen und aufgrund der Befürchtung, dass die Zinsen lange hoch bleiben, zu Rückgängen bei Gold und Verkaufsdruck an den Börsen führen.
• Deutschland Vorläufiger Verbraucherpreisindex (Februar): Wird erste Hinweise darauf geben, wie die Inflation im nächsten Monat in Europa reagieren wird.
Gesamtbewertung und Strategie
Die Märkte sind derzeit zwischen der Frage "Sinkt die Inflation nicht?" und der Frage "Kommt eine Rezession?" hin- und hergerissen. Das schwache Wachstum und die starken PCE-Daten der letzten Woche haben die Angst vor "Stagflation" (Rezession bei Inflation) ausgelöst. Diese Woche wird die am Freitag veröffentlichte UFI-Daten der wichtigste Katalysator für den Wochenabschluss sein.
In einem datengetriebenen Markt sollten sowohl technische Niveaus als auch die Kalenderdisziplin beachtet werden...
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