Die US Commodity Futures Trading Commission hat die Genehmigung erteilt, dass Spot-Kryptoprodukte an bundesweit regulierten Terminbörsen gehandelt werden dürfen.
In einer Mitteilung am Donnerstag erklärte die amtierende CFTC-Vorsitzende Caroline Pham, dass dieser Schritt als Reaktion auf politische Richtlinien von US-Präsident Donald Trump erfolge. Sie fügte hinzu, dass die Genehmigung auf Empfehlungen der Arbeitsgruppe des Präsidenten für Digital Asset Markets, der Zusammenarbeit mit der US Securities and Exchange Commission und Konsultationen aus der „Crypto Sprint“-Initiative der CFTC folgte.
„[F]rstmalig können Spot-Kryptowährungen an CFTC-registrierten Börsen gehandelt werden, die seit fast hundert Jahren als Goldstandard gelten – mit dem Kundenschutz und der Marktintegrität, die Amerikaner verdienen“, sagte Pham.
Quelle: Amtierende CFTC-Vorsitzende Caroline Pham Pham, die im Januar während Trumps Amtsantritt zur amtierenden CFTC-Vorsitzenden wurde, wird voraussichtlich zurücktreten, sobald der US-Senat eine Nachfolge bestätigt hat. Die Nominierung von Michael Selig, einem SEC-Beamten, den Trump für den CFTC-Vorsitz nominiert hat, wird voraussichtlich nach dem Ausschussverfahren zur Abstimmung im Senat vorgelegt.
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