Präsident Donald Trump traf sich am Donnerstag im Weißen Haus mit Intel-CEO Lip-Bu Tan, um die strategische Ausrichtung des ikonischen amerikanischen Chipherstellers zu besprechen. Das Treffen findet statt, während die US-Regierung ihre Beteiligung an Intel weiter ausbaut, als Teil einer breiteren Initiative, die fortschrittliche Halbleiterfertigung wieder in die Vereinigten Staaten zu bringen. Trump postete später auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social, lobte das Treffen und hob den „großen Fortschritt“ hervor, den Intel bei der Entwicklung modernster Chips im Inland gemacht hat. Mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, bleibt Intel einer der bekanntesten Namen in der Computerhardware-Branche.
Regierungsbeteiligung an Intel steigt — und es ist kein Ende in Sicht Im Rahmen seiner nationalen Strategie zur Stärkung der inländischen Chipproduktion begann die US-Regierung im letzten Jahr, Intel-Aktien zu kaufen. Derzeit hält sie etwa 5,5 % des Unternehmens, wobei die Trump-Administration das Ziel verfolgt, eine Beteiligung von 10 % zu erreichen. Der Aktienkurs von Intel ist seit Bekanntwerden des staatlichen Interesses um mehr als 70 % gestiegen, was den Investoren erhebliche Gewinne eingebracht hat. Laut Trump hat der Anstieg „zehn Milliarden Dollar“ für das amerikanische Volk generiert. Im August wurde die erste staatliche Beteiligung auf etwa 5,7 Milliarden US-Dollar geschätzt. Heute ist diese Beteiligung mehr als $11 Milliarden wert. Doch damit nicht genug — wenn die Regierung ihre Optionen zur zukünftigen Akquisition zusätzlicher Aktien ausüben würde, könnte ihre Gesamtposition auf bis zu 27,7 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Diese zusätzlichen Aktien sind jedoch derzeit bedingt und noch nicht berücksichtigt.
Intel beschleunigt Comeback mit neuen 18A-Chips Seit Lip-Bu Tan Anfang 2025 die Leitung übernommen hat, hat Intel seine Bemühungen verstärkt, verlorenen Boden gutzumachen. Einst unangefochtener Marktführer in der Chipproduktion, war Intel hinter agileren Wettbewerbern zurückgefallen. Tan startete einen aggressiven Turnaround-Plan, einschließlich einer neuen Generation von Prozessoren. Auf einer großen Branchenkonferenz bestätigte Tan, dass Intel bis Ende 2025 erfolgreich seine ersten 18A (sub-2nm) Chips geliefert hat und damit den ambitionierten Zeitplan einhielt. Diese ultra-kompakten Chips ermöglichen eine schnellere Leistung, geringeren Energieverbrauch und eine bessere thermische Verwaltung — entscheidend für Hochleistungsrechnen und KI-Anwendungen. Trotz des Fortschritts ist Intel weiterhin auf externe Foundries wie Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) angewiesen, den weltweit größten Chiphersteller, für wichtige Teile seiner Produktion.
Privater Sektor steigt ein: Nvidia und SoftBank investieren Milliarden in Intel Das Engagement der Regierung und Intels erneute Strategie haben große private Investoren angezogen. Nvidia, der globale Marktführer bei KI- und GPU-Chips, sowie die japanische SoftBank Group haben kürzlich Mehr-Milliarden-Dollar-Beteiligungen an Intel erworben. Diese Schritte spiegeln das wachsende Vertrauen in Intels Fähigkeit wider, seine Führungsposition bei Halbleitern zurückzuerobern und eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Chip-Technologie zu spielen — sowohl in den USA als auch weltweit.
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