Der britische Betrüger scheiterte mit einer gefälschten Rückerstattungsforderung in Höhe von 4,7 Millionen USD in Kryptowährung.

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In einem Fall, der traditionelle Betrug und digitale Finanzen kombiniert, behauptete der britische Betrüger Timothy Barnes fälschlicherweise, 4,7 Millionen USD an Kryptowährung zu besitzen, die er zur Entschädigung der Opfer verwenden wollte. Der 69-jährige Mann sieht sich 39 Anklagen wegen Betrugs und Diebstahls gegenüber und gestand schließlich 34 Straftaten.

Barnes hat etwa 2,6 Millionen USD durch zahlreiche Pläne erlangt, oft unter dem Deckmantel legaler Organisationen, um Steuerzahlungen, Hypotheken oder Kredite zu verlangen. Obwohl er hauptsächlich traditionelle Betrugsmaschen verwendete, hat er Kryptowährungen eingeführt, um die Verteidigung zu unterstützen und möglicherweise die rechtlichen Verfahren zu beeinflussen.

Vor der Gerichtsverhandlung erklärte er, er besitze ein riesiges Krypto-Vermögen, aber das britische Gericht bestätigte, dass dies völlig erfunden sei. Der Fall zeigt, dass Kryptowährungen sowohl die Betrugsmaschen als auch die rechtlichen Strategien in Großbritannien beeinflussen.

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