Der Krypto-ETN-Markt im Vereinigten Königreich wird nach neuen Regeländerungen hart umkämpft.

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Der kürzliche regulatorische Wandel im Vereinigten Königreich hat die Türen für Privatanleger geöffnet, um auf Krypto-Börsennotierte Scheine (ETNs) zuzugreifen, was einen intensiven Wettbewerb unter den Emittenten auslöst. Da die Gebühren gesenkt werden, um neue Teilnehmer anzuziehen, glauben Brancheninsider, dass dieser Schritt ein bedeutender Fortschritt bei der Integration von Kryptowährungen in die traditionelle Finanzwelt darstellt. Inmitten regulatorischen Optimismus entfalten sich breitere Diskussionen über die Position des Vereinigten Königreichs im globalen Krypto-Landschaft und die Richtlinien für stablecoins.

Die britischen Aufsichtsbehörden heben das Verbot auf und ermöglichen Privatanlegern den Zugang zu Krypto-ETNs, was einen Preiskrieg unter den Emittenten anheizt.

Die Anbieter von Crypto-ETNs senken die Gebühren, wobei einige nahezu keine Verwaltungsgebühren anbieten, was den Wettbewerb intensiviert.

Die Entscheidung zielt darauf ab, die Stellung des Vereinigten Königreichs auf dem globalen Krypto-Markt angesichts sich entwickelnder Regulierung und Innovation zu stärken.

Regulatorische Änderungen betreffen auch stablecoins, da die Bank von England ihre Haltung nach dem Widerstand der Branche neu überdenkt.

Der Ansatz des Vereinigten Königreichs spiegelt ein umfassenderes Bemühen wider, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovation und der Verwaltung von Verbraucherrisiken auf den Kryptomärkten zu finden.

Die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, den Einzelhandelsmarkt für Krypto-Börsennotierte Schuldverschreibungen (ETNs) wieder zu öffnen, markiert einen entscheidenden Wandel in seiner Haltung zur Regulierung digitaler Vermögenswerte. Zuvor auf professionelle Investoren beschränkt, hat dieser Schritt einen heftigen Wettbewerb unter den Emittenten ausgelöst, die versuchen, Marktanteile zu gewinnen, während die Gebühren auf historische Tiefststände sinken. Brancheninsider beschreiben dieses Umfeld als einen “erbitterten Kampf”, um Privatanleger anzuziehen, die darauf brennen, über regulierte Finanzprodukte in Bitcoin, Ethereum und andere Krypto-Vermögenswerte zu investieren.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht hob die Financial Times hervor, wie mehrere britische Krypto-ETN-Anbieter die Gebühren auf bis zu 0,05 % gesenkt haben, im Vergleich zu herkömmlichen und höherpreisigen Produkten, die bis zu 2,5 % jährlich kosten können. Bemerkenswerte Beispiele sind die Core Bitcoin und Ethereum Core Staking ETPs von 21Shares, die jetzt mit Gebühren von 0,1 % angeboten werden, Fidelitys Physical Bitcoin ETP mit 0,25 % und CoinShares’ Physical Staked Ethereum ETP, das derzeit keine Verwaltungsgebühren erhebt. Dieser Gebührenkrieg signalisiert eine gezielte Anstrengung der Emittenten, um Privatanleger anzusprechen, angesichts des wachsenden Interesses der breiten Öffentlichkeit.

Die regulatorische Änderung ist Teil der umfassenderen Strategie der FCA, um Krypto-Fonds nach dem Verbot von 2021 wieder für Privatanleger einzuführen, mit dem Ziel, einen angemesseneren und transparenteren Rahmen zu schaffen, der Wachstum fördert und gleichzeitig Risiken managt. Branchenverbände wie CryptoUK haben den Schritt begrüßt und betont, dass dies Fortschritte in Richtung eines ausgewogenen Ansatzes darstellt, der die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Vermögenswerte fördert.

In der Zwischenzeit sind die Bemühungen des Vereinigten Königreichs, im globalen Krypto-Rennen aufzuholen, mit den laufenden Debatten über stablecoins verflochten. Nach anfänglichem Widerstand gegen die Vorschläge der Bank von England für strenge Grenzen bei den Haltegrenzen für stablecoin-Emittenten haben Branchenverbände reagiert, was zu einer Abschwächung der Haltung des Regulators führte. Laut Bloomberg überdenkt die BoE nun ihren Ansatz, da Bedenken bestehen, dass die USA vorausziehen, insbesondere nach der Verabschiedung des GENIUS-Gesetzes zur Schaffung klarerer stablecoin-Vorschriften.

Der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, hat auch frühere Warnungen über die Auswirkungen privater stablecoins auf die finanzielle Stabilität gemildert. Stattdessen erkennt er nun ihr Potenzial, Innovationen im sich entwickelnden Finanzsystem voranzutreiben, was auf einen pragmatischeren Ansatz zur Integration digitaler Währungen in die reguläre Finanzwelt hinweist.

Diese Entwicklungen unterstreichen den Versuch des Vereinigten Königreichs, im sich schnell verändernden Bereich der Blockchain-, DeFi- und Krypto-Regulierung wettbewerbsfähig zu bleiben, Innovation mit Verbraucherschutz in Einklang zu bringen und seinen Ruf als führendes Zentrum für digitale Vermögenswerte zu stärken.

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht als UK Crypto ETN Markt wird hart nach neuen Regeländerungen auf Crypto Breaking News – Ihre vertrauenswürdige Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-Nachrichten und Blockchain-Updates.

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