Peter Schiff verspottet Saylors „Kaufe jeden Bitcoin“-Plan: Vision oder Wahnvorstellung?

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Renommierter Bitcoin-Kritiker und Goldbefürworter Peter Schiff hat erneut zum Angriff ausgeholt — diesmal gegen Michael Saylor, Gründer und Vorsitzender von MicroStrategy, für seine mutige Aussage während der Keynote auf der Bitcoin MENA Konferenz. Saylor behauptete, dass das Ziel seines Unternehmens sei, alle verfügbaren Bitcoins zu kaufen. „Wir werden alles kaufen“, sagte er selbstbewusst — eine Bemerkung, die sofort Spott von Schiff hervorrief.

Saylor Zielt Darauf Ab, den Nahen Osten zu einem Bitcoin-Souveränitätszentrum zu Machen Michael Saylor hielt eine 45-minütige Keynote vor über 10.000 Teilnehmern, darunter Vertreter von Staatsfonds, Banker, Family Offices und Hedgefonds-Manager. Er skizzierte eine Vision, den Nahen Osten in einen globalen Hub für Bitcoin-basierte Finanzinfrastruktur zu verwandeln. Er beschrieb Bitcoin als „digitale Energie“ — ein programmierbares, knappes Asset, das eine neue Ära der wirtschaftlichen Souveränität antreiben könnte. MicroStrategy, das derzeit über 650.000 BTC hält, bekräftigte sein Engagement für eine aggressive Anhäufung, trotz Marktschwankungen.

Schiff: Diese 8% Rendite Gibt Es Nur in Saylors Fantasie Peter Schiff ließ nicht lange auf sich warten. Er kritisierte nicht nur Saylors maximalistische Haltung gegenüber Bitcoin, sondern auch die Verwendung von Vorzugsaktien durch MicroStrategy, die den Investoren eine versprochene 8% Rendite versprechen, gestützt auf die Bitcoin-Reserven des Unternehmens. Aber Schiff argumentierte, dass diese Rendite nur existiert, solange der Bitcoin-Preis steigt. Wenn das Wachstum sich verlangsamt oder umkehrt, könnte die gesamte Struktur kollabieren. „Hinter dieser Rendite steckt kein tatsächlicher Cashflow. Sie existiert nur in Saylor’s Fantasie“, schrieb Schiff in den sozialen Medien.

Risiko oder Revolutionäre Vision? Saylors Rede kam kurz nachdem MicroStrategy seinen größten Bitcoin-Kauf in den letzten Monaten bekannt gegeben hatte. Kritiker warnen jedoch, dass diese Strategie — die ausschließlich auf Preisspekulationen basiert, ohne echten Ertrag zu generieren — gefährlich fragil ist.

Während Schiff glaubt, dass es sich um eine Blase handelt, die bald platzen wird, setzt Saylor weiterhin auf Bitcoin als einzigen Weg zu digitaler finanzieller Freiheit.

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