Weltweit implementieren 48 Rechtsprechungsbereiche einen Rahmen für die Meldung von Krypto-Assets, was einen historischen Wandel in der Krypto-Steuerlandschaft einläutet

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Ab 1. Januar 2026 haben 48 Gerichtsbarkeiten weltweit, darunter Großbritannien und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, eine historische Veränderung in der Besteuerung von Kryptowährungen umgesetzt. In diesem Jahr, mit der Einführung des globalen Berichtsrahmens für Krypto-Assets, werden Krypto-Investoren in den 48 Ländern beginnen, ihre Wallet-Transaktionsdaten zu dokumentieren, um steuerliche Zwecke zu erfüllen.

Quelle: OECD

Der internationale Steuertransparenzrahmen für Kryptowährungen, der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entwickelt wurde, das Crypto-Asset Reporting Framework (CARF), tritt 2027 in Kraft. Bereits ab dem 1. Januar dieses Jahres sind die Anbieter von Kryptowährungsdiensten in den beteiligten Gerichtsbarkeiten (einschließlich zentralisierter Börsen, dezentraler Börsen, Krypto-ATM, Maklern und Händlern) verpflichtet, die erforderlichen Transaktionsdaten zu sammeln, um Steuerhinterziehung und Geldwäsche zu bekämpfen.

In einem Update-Bericht im November erklärte die OECD, dass immer mehr Gerichtsbarkeiten sich verpflichten, ab 2027 Informationen gemäß dem CARF-Framework auszutauschen. Diese Gerichtsbarkeiten haben die notwendigen Gesetze erlassen, die Krypto-Dienstleister verpflichten, Daten im Zusammenhang mit dem CARF zu sammeln, oder befinden sich in der „Endphase“ der Umsetzung dieser Gesetze. Das OECD Crypto-Asset Reporting Framework (CARF) markiert eine grundlegende Veränderung bei der Überwachung digitaler Vermögenswerte und der Meldung an Steuerbehörden. Nach diesem neuen System müssen die wichtigsten Kryptowährungsbörsen umfassende Transaktionsdaten ihrer Nutzer erfassen und detaillierte Transaktionsinformationen sowie den steuerlichen Wohnsitz an die nationalen Steuerbehörden melden. Der Rahmen stellt eine koordinierte internationale Anstrengung dar, um die bisherige Anonymität bei Kryptowährungstransaktionen zu beseitigen. Börsen, die in den beteiligten Gerichtsbarkeiten operieren, müssen jetzt vollständige Nutzer-Transaktionsaufzeichnungen aufbewahren, einschließlich Vermögensart, Erwerbsdatum, Kosten, Veräußerungsdatum, Gewinne, Ausgaben und Wallet-Adressen. Diese standardisierte Vorgehensweise schafft einen einheitlichen globalen Standard für die Besteuerung von Kryptowährungen, wobei die teilnehmenden Länder sich verpflichten, ab 2027 automatisch relevante Daten auszutauschen. Die britische Steuerbehörde (HMRC) wird im Rahmen eines gegenseitigen Abkommens den Datenaustausch mit EU-Mitgliedstaaten, Brasilien, den Kaimaninseln, Südafrika und anderen teilnehmenden Ländern aufnehmen. Die Umsetzung des CARF spiegelt die zunehmende Einigkeit der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf die Regulierung von Kryptowährungen und die Steuerkonformität wider. Von den 75 Ländern, die sich zur Umsetzung dieses Rahmens verpflichtet haben, sind derzeit 48 aktiv dabei, während andere nachziehen werden. Die USA planen, das CARF im Jahr 2028 umzusetzen und ab 2029 den Informationsaustausch zu starten. Dieser schrittweise globale Ansatz schafft ein zunehmend vernetztes Steuerdurchsetzungssystem, das Kryptowährungsnutzer überall auf der Welt vor strengeren Prüfungen und Audit-Risiken schützt. Für Kryptowährungsnutzer und Händler bedeutet die neue Regelung, dass sofort Maßnahmen zur Einhaltung der Vorschriften ergriffen werden müssen. Einzelpersonen sind verpflichtet, vor dem Abgabetermin ihre persönlichen Daten an den Krypto-Dienstleister zu übermitteln und alle Transaktionsaufzeichnungen aufzubewahren.

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