Maduro stürzt und enthüllt „geheime Tresore“! Wohin fließen die „600.000 Bitcoin“ Venezuelas?

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Amerikanischer Präsident Donald Trump hat kürzlich Truppen entsandt, um Venezuelas Präsident Nicolás Maduro zu verhaften, wodurch das lang vermutete „Bitcoin-Geheimdepot“ dieses südamerikanischen Landes ans Licht kam. Nach Informationen haben die Maduro-Regierung durch jahrelange geheime Operationen eine „Schattenreserve“ von bis zu 600.000 bis 660.000 Bitcoin aufgebaut, im Wert zwischen 60 und 67 Milliarden US-Dollar. Diese erstaunliche Entdeckung katapultiert Venezuela nicht nur an die Spitze der weltweiten Bitcoin-Besitzländer, sondern die Menge an gehaltenen Coins ist auch groß genug, um mit Giganten wie BlackRock, Strategy usw. gleichzuziehen. Der Verbleib dieses unsichtbaren Goldbergs wird zweifellos die Angebot-Nachfrage-Dynamik und die Marktstimmung für Bitcoin maßgeblich beeinflussen.

Laut einer Quelle, die in „Whale Hunting“ zitiert wird, begann das „nationale Bitcoin-Hoarding-Programm“ Venezuelas im Jahr 2018 und wurde hauptsächlich durch „Gold-zu-Token-Tausch“, „USDT-Abrechnung bei Ölexporten“ sowie „Razzien in inländischen Minen“ umgesetzt. Gold-zu-Bitcoin (2018 – 2020): Es wird berichtet, dass Venezuela Dutzende Tonnen Gold aus dem Orinoco-Mining-Arc exportierte und dabei etwa 2 Milliarden US-Dollar Gewinn durch den Tausch zu einem Durchschnittspreis von 5.000 US-Dollar pro Bitcoin erzielte. Heute ist der Wert auf etwa 36 Milliarden US-Dollar angewachsen. Abrechnung von Ölexporten in USDT (2023 – 2025): Nachdem die „Petro“-Kryptowährung Venezuelas gescheitert ist, forderte Maduro die staatliche Ölgesellschaft PDVSA, die Ölexporte in USDT abzurechnen. Um Kontensperrungen zu vermeiden und die Dollar-Exponierung zu reduzieren, wurden diese Stablecoins anschließend „gewaschen“ und in Bitcoin umgewandelt. Zusätzlich zu den Beschlagnahmen illegaler Minen im Inland wird die Gesamtmenge an Bitcoin, die Venezuela besitzt, auf über 600.000 Coins geschätzt, was etwa 3 % des aktuellen Bitcoin-Angebots entspricht. Das Ausmaß dieses „Schattendepots“ in Venezuela ist kaum zu übersehen. Rückblickend auf 2024 löste allein der Verkauf von 50.000 Bitcoin (damals etwa 3 Milliarden US-Dollar wert) eine Marktbewegung von 15 % bis 20 % aus. Wie die USA mit diesem Vermögen umgehen werden, ist derzeit ein zentrales Thema der Marktbeobachtung. Quellen zufolge gibt es drei Hauptmöglichkeiten:

  1. Durch Gerichtsverfahren eingefroren;
  2. In die US-Bitcoin-Strategiereserve aufgenommen;
  3. Versteigerung und Abwicklung (weniger wahrscheinlich). Die meisten Analysten halten die ersten beiden Szenarien für am wahrscheinlichsten. Ob die Vermögenswerte eingefroren oder verstaatlicht werden, bedeutet, dass diese Bitcoin in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht auf den Markt gelangen, was das Angebot quasi „einschließt“. Für große Institutionen wie Strategy oder andere Halter ist dies eher eine positive Nachricht. Venezuela ist in seiner Abhängigkeit von Bitcoin nicht nur auf die Regierungsebene beschränkt, sondern betrifft auch die Bevölkerung. Angesichts der Hyperinflation, US-Sanktionen und des Zusammenbruchs der Landeswährung Bolívar ist Kryptowährung zu einem weit verbreiteten Werkzeug im Alltag geworden. Bis Ende 2025 nutzen etwa 10 % der venezolanischen Bevölkerung Kryptowährungen für alltägliche Zahlungen und fast 40 % für Peer-to-Peer-Transfers; Stablecoin-Remittances machen über 10 % der ausländischen Kapitalzuflüsse aus. Laut Chainalysis liegt Venezuela bei der globalen Kryptowährungs-Adoptionsrate auf Platz 17 und gehört in Lateinamerika zu den führenden Ländern. Mit dem Sturz Madurros könnte eine pro-amerikanische Übergangsregierung eine Politikwende einleiten, etwa durch Lockerung der Mining-Beschränkungen oder Legalisierung von Kryptowährungen. Solange die privaten Schlüssel jedoch nicht übergeben oder die rechtliche Zugehörigkeit geklärt ist, bleiben die 600.000 Bitcoin faktisch „gesperrt“.
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