Der koreanische Zoll deckte den Verkauf von gefälschten Luxusartikeln auf und beschlagnahmte dabei auch Kryptowährungen, einschließlich Bitcoin.

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Foresight News Nachrichten, laut YTN berichtet, hat die Zollbehörde der Incheon-Zentrale in Südkorea einen Fall von gewerbsmäßigem Verkauf gefälschter Luxusgüter aufgedeckt, bei dem etwa 77.000 gefälschte Artikel beteiligt sind. Der Wert der Originalprodukte beträgt bei Marktpreis etwa 1200 Milliarden Won (ca. 900 Millionen US-Dollar). Die Verdächtigen erzielten durch den Verkauf der Fälschungen in Online-Shops einen Gewinn von 16,5 Milliarden Won (ca. 12,4 Millionen US-Dollar) und wandten einen Teil der kriminellen Erlöse in Kryptowährungen wie Bitcoin an. Etwa 500 Millionen Won (ca. 380.000 US-Dollar) wurden in Hardware-Wallets gespeichert, um einer Beschlagnahme zu entgehen. Die Strafverfolgungsbehörden haben die entsprechenden Kryptowährungen beschlagnahmt und Vermögenswerte wie Wohnungen, Hotels und Luxusautos im Wert von etwa 80 Milliarden Won (ca. 6 Millionen US-Dollar) eingefroren.

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