Odaily星球日报讯 TX Gründer Sam Bankman-Fried (SBF) äußerte auf der Plattform X, dass es in den USA Phänomene der „Lawfare“ (Rechtspolitik) gebe, und erklärte, die zugrunde liegende Logik sei, „dem Angeklagten keine Gelegenheit zu geben, Beweise vorzulegen“. Er sagte, das Justizsystem der Biden-Regierung habe unbegründete Anklagen gegen ihn selbst und den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump erhoben und seine öffentliche Reaktion eingeschränkt. In seiner Rede erwähnte SBF den Fall der Buchhaltungsaufzeichnungen im Zusammenhang mit Trump, wobei er sagte, dass die damit verbundenen Kosten in Unternehmen üblicherweise zu Streitigkeiten bei der Buchführung führen, die Staatsanwaltschaft jedoch dennoch mehrere Anklagen auf Basis dieser Kosten erhoben habe. Er fügte hinzu, dass auch sein eigener Fall von Schweigeverfügungen und vorprozesslicher Haft betroffen sei, während FTX stets zahlungsfähig geblieben sei.
SBF äußerte außerdem, dass er glaubt, aufgrund seiner Opposition gegen die US-Kryptowährungsregulierungspolitik und seiner veränderten Haltung zu politischen Spenden Ziel von Angriffen geworden zu sein. Allerdings seien diese Aussagen seine persönliche Meinung und nicht von den Justizbehörden bestätigt, er befinde sich derzeit in Bemühungen um Begnadigung.