Brad Garlinghouse sagt, dass Banken XRP-Partnerschaften verfolgen können, während die Gespräche zum Clarity Act fortgesetzt werden, während Coinbase die Bestimmungen zu Stablecoins ablehnt.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat signalisiert, dass Banken mit XRP-Partnerschaften voranschreiten können, während die Gespräche zum Clarity Act weiterlaufen.
Er sagte, die Tür bleibe „weit offen“ für Finanzinstitute, die in gutem Glauben handeln.
Garlinghouse äußerte sich, während die Debatte über die US-Krypto-Gesetzgebung sich verschärfte. Der vorgeschlagene Clarity Act hat gemischte Reaktionen von großen Branchenakteuren und Bankengruppen hervorgerufen.
Brad Garlinghouse sagte, Banken seien eingeladen, XRP-Partnerschaften zu verfolgen, während die Diskussionen zum Clarity Act voranschreiten. Er erklärte, dass die Institutionen während der Verhandlungen in „gutem Glauben“ handeln müssten.
Er beschrieb die Kooperationsmöglichkeit als „weit offen“ nach Wochen des Hin und Her. Seine Kommentare kamen, während Gesetzgeber den vorgeschlagenen Krypto-Rahmen prüften.
🚨BREAKING: CEO von @Ripple – Brad Garlinghouse sagt, dass Banken eingeladen sind, eine Vereinbarung zu treffen. #XRP pic.twitter.com/8KE8RRlTxy
— JackTheRippler ©️ (@RippleXrpie) 1. März 2026
Garlinghouse nimmt eine pragmatische Haltung zu dem Gesetz ein. Er sagte, regulatorische Klarheit sei besser als anhaltende Unsicherheit für Krypto-Firmen und Banken.
Er warnte auch die Branche davor, Perfektion den Fortschritt blockieren zu lassen. Er deutete an, dass Kompromisse notwendig sein könnten, um praktikable Regeln zu sichern.
Frühere Berichte hatten erwähnt, dass der Digital-Asset-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, das Gesetz bis zum 1. März verabschieden wollte. Dieses Ziel wurde nicht erreicht, und die Verhandlungen sind noch im Gange.
Garlinghouse sagte kürzlich, dass die Gesetzgebung bis Ende April eine 80%ige Chance habe, verabschiedet zu werden. Er betonte, dass die Zusammenarbeit mit Banken weiterhin Priorität habe.
Coinbase-CEO Brian Armstrong sprach sich vehement gegen den Senatsentwurf des Gesetzes aus. Er argumentierte, dass der Vorschlag schlechter sei als der aktuelle Regulierungsrahmen.
Armstrong kritisierte Bestimmungen im Zusammenhang mit Stablecoin-Belohnungen und Ertragsstrukturen. Der Entwurf würde bestimmte Belohnungsmodelle im Zusammenhang mit Stablecoins verbieten.
Nach der Überprüfung des Entwurfs des Senatsbankenausschusses in den letzten 48 Stunden kann Coinbase das Gesetz leider nicht in der vorliegenden Form unterstützen.
Es gibt zu viele Probleme, darunter:
– Ein faktisches Verbot von tokenisierten Aktien
– DeFi-Verbote, die der Regierung unbegrenzten Zugriff auf Ihre Finanzdaten geben…— Brian Armstrong (@brian_armstrong) 14. Januar 2026
Er sagte, diese Beschränkungen könnten Innovationen in den USA einschränken. Seine Kritik erhöhte den Druck auf die laufenden Verhandlungen.
Wie zuvor berichtet, lehnte Armstrong die Version des Senats ab und bezeichnete sie als minderwertig im Vergleich zum „Status quo“. Er konzentrierte sich auf Abschnitte, die Anreize für Stablecoins betreffen.
Armstrong sagte Anfang letzten Monats gegenüber CNBC, dass es einen „Weg nach vorn“ für das Stablecoin-Gesetz gebe. Er betonte jedoch, dass Überarbeitungen notwendig seien.
Die unterschiedlichen Reaktionen von Ripple und Coinbase haben die aktuelle Debatte geprägt. Während Armstrong Änderungen forderte, unterstützte Garlinghouse eine Fortsetzung der Verhandlungen.
Verwandte Lektüre: Ripple-CEO Brad Garlinghouse sieht 90% Chance auf Krypto-Gesetz bis April
Die American Bankers Association und das Bank Policy Institute nehmen weiterhin an den Gesprächen teil. Beide Gruppen geben Input zum Gesetzesentwurf.
Ihre Beteiligung zeigt, dass traditionelle Banken die Regulierung digitaler Vermögenswerte genau beobachten.
Finanzinstitute haben Interesse daran, unter klaren Regeln zu operieren. Garlinghouses Kommentare stimmen mit dieser Haltung überein.
Indem er sagte, dass Banken willkommen seien, bekräftigte er Ripples Bereitschaft zu institutionellen XRP-Partnerschaften.
Der Clarity Act soll die Aufsicht über digitale Vermögenswerte und Stablecoins definieren. Gesetzgeber arbeiten daran, Branchenbedenken zu adressieren und gleichzeitig regulatorische Standards einzuhalten.
Es besteht die Befürchtung, dass das Gesetz ins Stocken geraten könnte, wenn Meinungsverschiedenheiten bestehen bleiben. Die Bestimmungen zu Stablecoin-Belohnungen bleiben ein zentrales Diskussionsthema.
Trotz dieser Differenzen setzen Gesetzgeber, Krypto-Unternehmen und Bankvertreter die Gespräche fort.
Jede Seite arbeitet an Anpassungen, die ihre Ziele unterstützen. Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird bestimmen, wie XRP und verwandte Dienste in den USA operieren.
Derzeit hat Garlinghouse ein grünes Licht für Bank-XRP-Partnerschaften im Rahmen des vorgeschlagenen Gesetzes signalisiert.
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