US-Senatorin Cynthia Lummis bezeichnete die im August 2025 vom (Fed) beendete "Supervisierungsprogramm für neuartige Aktivitäten" als einen "großen Sieg". Das Programm wurde 2023 während der Biden-Administration ins Leben gerufen und überwachte speziell die Krypto- und Fintech-Aktivitäten der Banken. Die Fed hat nun angekündigt, diese Aktivitäten in die Standardüberwachungsprozesse zu integrieren. In einem Beitrag in den sozialen Medien lobte Lummis die Entscheidung und bezeichnete sie als einen "wesentlichen Beitrag zum Ende von Operation Chokepoint 2.0" und bemerkte echte Fortschritte in Richtung eines "gleichen Spielfelds" für den Kryptosektor. Dieser Schritt, der mit den pro-Krypto-Politiken der Trump-Administration übereinstimmt, könnte den Banken einen liberaleren Umgang mit digitalen Vermögenswerten ermöglichen. Diese Entwicklung signalisiert eine Abschwächung der US-Krypto-Regulierungen. Für Befürworter wie Lummis ist es zwar ermutigend, Innovationen zu fördern, doch das Risikomanagement bleibt entscheidend. Obwohl die Kryptoindustrie entspannt ist, besteht weiterhin Bedarf an umfassender Gesetzgebung. Mit Vorschlägen wie einem strategischen Bitcoin-Reserven könnte 2025 ein Wendepunkt für Kryptowährungen werden.
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