GESCHICHTE DER BLOCKCHAIN



Digitale Währungen gibt es tatsächlich schon seit den 1980er Jahren. Die erste große war namens digi cash, aber digi cash hatte einen fatalen Fehler: Es benötigte die zentrale Behörde, den zentralen Vermittler, der zustimmen musste, wer gesendet hatte und wie hoch alle Kontostände waren, was bedeutet, dass sie Ihre Gelder immer noch einfrieren, Ihre Transaktionen ablehnen und die vollständige Kontrolle über das System haben konnten, und natürlich ist das das Problem, für das wir die Blockchain brauchen.

Aber warum brauchen Banken zentrale Behörden? Einfach, das liegt am Double-Spending-Problem. Digitales Geld muss eine Möglichkeit haben, sicherzustellen, dass, wenn Geld gesendet wird, es tatsächlich vom Konto verschwunden ist und wiederverwendet werden kann (double spending). Und die Lösung für dieses Problem bei frühen digitalen Währungen war, ein zentrales Unternehmen zu haben, das jede Transaktion und jeden Kontostand verfolgt.

Wie schaffen wir digitales Geld, das nicht kopiert werden kann und keine zentrale Behörde benötigt?

Dieses Problem in der Computertechnik nennt man das byzantinische Generäle-Problem. Das byzantinische Generäle-Problem beschreibt, wie ein verteiltes System scheitern kann, wenn einige Teilnehmer falsche oder inkonsistente Informationen senden (mehr erklären)

Im Jahr 2008 veröffentlichten einige oder eine Gruppe von Menschen namens Satoshi Nakamoto ein Papier mit einer Lösung, und diese Lösung war Bitcoin. Sie schufen die erste digitale Währung, die das Double-Spending-Problem nicht hatte und nicht auf eine zentrale Behörde angewiesen ist. Die Idee war, dass jeder die Kontostände aller verfolgt, keine einzelne Person oder Organisation kontrolliert Bitcoin, nicht einmal der Schöpfer Satoshi Nakamoto. Das Netzwerk führt Transaktionen gemäß Code-Anweisungen durch.

Ein paar Jahre später brachte ein Mann namens Vitalik Buterin die Idee von Ethereum im Jahr 2015 auf den Markt, das Codes ausführen kann, die mehr tun als nur Geld zu verfolgen, sondern auch glaubwürdig neutrale Vereinbarungen schaffen können, was das Konzept der Smart Contracts hervorbringt.

Die Idee der Smart Contracts ist nicht ganz neu; ein Kryptograf namens Nick Szabo beschrieb sie bereits 1994, aber Blockchain und Ethereum haben es schließlich möglich gemacht. Smart Contracts sind wie ein normaler Vertrag oder eine Vereinbarung, die in Code geschrieben ist und von der Blockchain automatisch durchgesetzt wird. Sie bieten eine unzerbrechliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien.
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