Schau dir das Diagramm unten an. Es zeigt den S&P 500 im Vergleich zum Call/Put-Optionsverhältnis.
Sehe nur ich dieses Muster?
Januar 2024, P/C-Verhältnis: 1,2 → S&P STARK FALLEND
April 2024, P/C-Verhältnis: 1,2 → S&P STARK FALLEND
August 2024, P/C-Verhältnis: 1,1 → S&P STARK FALLEND
April 2025, P/C-Verhältnis: 1,1 → S&P STARK FALLEND
Nicht nur einmal. IMMER SO.
Und jetzt nähert sich das Call/Put-Verhältnis wieder einem neuen Höchststand bei etwa 1,1, doch der S&P bleibt seitwärts, und genau das macht diese Situation so gefährlich.
Denn wenn dieses Verhältnis sprunghaft ansteigt und der Kurs nicht sofort fällt, denken die meisten, dass das Signal gescheitert ist.
Aber das ist nicht so.
Der Druck entsteht meist vorher, erst danach reagiert der Kurs.
Das ist eine direkte Beziehung, einfach gesagt:
Wenn das Put/Call-Verhältnis stark ansteigt, bedeutet das, dass Trader mehr Puts als Calls kaufen, und jemand muss die Gegenposition zu diesen Puts einnehmen, meist Broker und Market Maker.
Deshalb sind Broker in Short-Positionen bei Puts gefangen, und wenn Broker Puts short verkaufen, hedgen sie das Risiko, indem sie Aktien des S&P in liquiden Vermögenswerten verkaufen.
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ETFs
Aktienkörbe
Das erklärt vieles, denn das Put/Call-Verhältnis ist nicht nur „Stimmung am Markt“, es erzeugt echte Flüsse der Risikoreduzierung, die den Index beeinflussen.
Der Ablauf ist sehr einfach:
Mehr Puts kaufen → Broker verkaufen S&P zur Risikominderung → S&P verliert Unterstützung → S&P dreht um.
Und jetzt ist dieses Verhältnis wieder auf dem höchsten Stand seit dem Crash vom Befreiungstag, was bedeutet, dass der Hedging-Druck wieder zunimmt, selbst wenn die Kurse auf den ersten Blick „ok“ erscheinen.
So beginnen diese Bewegungen meist.
Der Kurs wirkt stabil.
Die Positionen verschlechtern sich.
Dann wird die Unterstützung durchbrochen, und die Bewegung erfolgt SCHNELL.
Der Ablauf ist also sehr simpel:
Wenn dieses Verhältnis hoch bleibt, übt der Verkaufsdruck weiterhin Druck auf den S&P aus.
Wenn der S&P fällt, verschärft sich das Hedging, was einen negativen Rückkopplungseffekt erzeugt.
DAS IST ABSOLUT NICHT GUT.
Denn wenn das einmal beginnt, hört der Markt auf, nach Nachrichten zu handeln, und beginnt, nach Flussmustern zu handeln, und diese Flüsse gewinnen kurzfristig oft die Oberhand.
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DAS IST SEHR SCHÄDLICH!!
Schau dir das Diagramm unten an. Es zeigt den S&P 500 im Vergleich zum Call/Put-Optionsverhältnis.
Sehe nur ich dieses Muster? Januar 2024, P/C-Verhältnis: 1,2 → S&P STARK FALLEND April 2024, P/C-Verhältnis: 1,2 → S&P STARK FALLEND August 2024, P/C-Verhältnis: 1,1 → S&P STARK FALLEND April 2025, P/C-Verhältnis: 1,1 → S&P STARK FALLEND Nicht nur einmal. IMMER SO. Und jetzt nähert sich das Call/Put-Verhältnis wieder einem neuen Höchststand bei etwa 1,1, doch der S&P bleibt seitwärts, und genau das macht diese Situation so gefährlich. Denn wenn dieses Verhältnis sprunghaft ansteigt und der Kurs nicht sofort fällt, denken die meisten, dass das Signal gescheitert ist. Aber das ist nicht so. Der Druck entsteht meist vorher, erst danach reagiert der Kurs. Das ist eine direkte Beziehung, einfach gesagt: Wenn das Put/Call-Verhältnis stark ansteigt, bedeutet das, dass Trader mehr Puts als Calls kaufen, und jemand muss die Gegenposition zu diesen Puts einnehmen, meist Broker und Market Maker. Deshalb sind Broker in Short-Positionen bei Puts gefangen, und wenn Broker Puts short verkaufen, hedgen sie das Risiko, indem sie Aktien des S&P in liquiden Vermögenswerten verkaufen.