Persönliche Meinung: Bitcoin wird kein weiteres Black-Swan-Ereignis erleben

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Meine persönliche Meinung ist: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein „Black Swan“ Bitcoin vollständig zum Einsturz bringt, ist derzeit sehr gering. Der Markt scheint… auf das Schlimmste für Bitcoin zu warten. Die häufig genannten Szenarien sind: MicroStrategy geht in Insolvenz und muss große Mengen BTC verkaufen.Meinquantum-Computer knackt den Verschlüsselungsalgorithmus des Netzwerks.Der Kernwert von Bitcoin wird infrage gestellt und diese Vermögenswerte gehen auf 0. Aber aus einer finanziellen Historie betrachtet, sieht man ganz klar: Bitcoin ist mehrfach unter die Top 10 der Vermögenswerte mit der größten Marktkapitalisierung eingestiegen und konkurriert direkt mit traditionellen Unternehmen und Vermögenswerten. In der Geschichte sind Vermögenswerte, die mehrfach in die globale Top-Kapitalisierung aufsteigen, oft Teil der globalen Finanzstruktur geworden. Sobald es im Bereich der „Asset-Infrastruktur“ positioniert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es kurzfristig auf 0 fällt, nahezu ausgeschlossen. Das ist Kein Zusammenbruch, sondern Zyklusbedingte Volatilität Wenn man die durchschnittliche jährliche Volatilität von Bitcoin bei etwa 40 % nimmt, dann: Die Quadratwurzel aus 0,6 Jahren ≈ 0,7740 % × 0,77 ≈ 31 % Das bedeutet, dass die vernünftige Schwankungsbreite nach Statistik in 0,6 Jahren etwa 31 % beträgt. Bei einem aktuellen Preis von rund 63.000 USD: Bei einem Rückgang um 31 % würde der Preis auf etwa 44.000 USD fallen. Dieses Niveau stimmt ziemlich genau mit den 40.000–50.000 USD überein, die ich zuvor geschätzt hatte. Das zeigt: Es handelt sich nicht um ein „Systemzusammenbruch“-Szenario. Sondern nur um eine normale Korrekturphase im Bärenmarkt innerhalb eines Hochvolatilitätszyklus. Massenpsychologie und die Falle des „Wartens auf den Black Swan“ Wenn der gesamte Markt von extremen Risiken spricht, sind diese Risiken meist nicht sofort realistisch. Bitcoin hat erlebt: Verbot in vielen LändernDer Zusammenbruch großer BörsenZyklische ZinserhöhungenViele Fonds und Organisationen gehen in Konkurs Doch das Netzwerk funktioniert weiterhin. Die Hashrate steigt. Institutionelle Gelder fließen zyklisch wieder zurück. Der Finanzmarkt kollabiert nicht wegen des Offensichtlichen. Er passt sich meist an die Struktur von Kapitalflüssen, Liquidität und Erwartungen an. Wahrscheinlicheres Szenario Die wahrscheinlichere Entwicklung ist: Bis Ende des Jahres: Weiterhin Schwankungen im Rahmen, möglicherweise noch eine Abwärtsbewegung in den Bereich 40k–50k.Im nächsten Jahr wird sich die Struktur deutlicher verändern. Strategien in dieser Phase: Bei hohen Kursen: Priorität auf Verteidigung, eventuell Short-Positionen nach technischen Signalen.Einen Stablecoin halten, um bei Volatilität zu beobachten.Wenn Bitcoin auf den Bereich 5x.xxx oder darunter fällt: Teilweise nach DCA-Strategie investieren. Fazit Bitcoin steht nicht vor einem zerstörerischen Zusammenbruch. Es bewegt sich nur entsprechend der Eigenschaften eines hochvolatilen Vermögenswerts: Starker Anstieg – tiefe Korrektur – dann Re-Structurierung des Trends. In diesem Markt ist es nicht entscheidend, den „Black Swan“ richtig vorherzusagen, sondern Risiko zu managen und Positionen zu halten, wenn der Zyklus wiederkehrt. Nur wer die Volatilität überlebt, kann den Trend optimal nutzen.

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