Am 26. Februar wurde berichtet, dass sich der Kryptowährungsmarkt in den letzten 24 Stunden deutlich erholt hat, wobei die gesamte Marktkapitalisierung um etwa 4,29 % gestiegen ist, die gängigen digitalen Vermögenswerte allgemein steigen und die Marktrisikobereitschaft gleichzeitig repariert wird. Mit der Erholung der Preise breitete sich die Welle groß angelegter kurzer Liquidationen rasch aus, wobei der kumulierte Liquidationsbetrag etwa 576 Millionen US-Dollar erreichte, von denen Short-Positionen mehr als 468 Millionen US-Dollar ausmachten und einer der wichtigen Treiber für diese Gewinnrunde wurden.
Aus Sicht der Gewinnstruktur schnitten Mainstream-Vermögenswerte hervorragend ab. DOGE stieg an einem einzigen Tag um etwa 9,1 %, STETH um 8,83 %, ETH um etwa 8,75 % und erreichte die Marke von 2.000 US-Dollar zurück, was eine Rückkehr der Mittel in den etablierten Krypto-Asset-Markt zeigt. Auch BTC verzeichnete einen Gewinn von etwa 4,7 % und erreichte während der Sitzung etwa 70.000 US-Dollar, bevor es leicht wieder auf den Bereich von 68.000 US-Dollar zurückfiel, was die Marktmerkmale von kurzfristiger Rebound-Dynamik und bärischem Squeeze widerspiegelt.
Derivatedaten zeigen, dass in dieser Marktrunde mehr als 120.000 Positionen liquidiert wurden, wobei der BTC-Liquidationsbetrag fast 40 % des Gesamtbetrags betrug, etwa 194 Millionen Dollar Short-Positionen und die gesamte ETH-Liquidation etwa 203 Millionen Dollar betrug, wobei Bären die absolute Dominanz dominierten. Dieser Kettenliquidationseffekt, der durch den Preisaufwärts ausgelöst wird, ist typischerweise ein “Short-Squeeze-Markt”, das heißt, die passive Abdeckung durch gehebelte Short-Orders treibt den Preis weiter nach oben.
Das Forschungsinstitut XWIN Research Japan wies darauf hin, dass das offene Interesse gegenüber dem bisherigen Hoch deutlich gesunken ist und der Markt sich in der Phase der Schuldschreibung befindet. Die jüngste Volatilität ist eher auf die Liquidation von Derivaten und das Zurücksetzen der Positionen zurückzuführen als auf einen groß angelegten Ausverkauf am Spotmarkt, was den systemischen Abwärtsdruck bis zu einem gewissen Grad entschärft hat. Gleichzeitig bleibt das Liquiditätsverhältnis niedrig, was auf begrenzten kurzfristigen Verkaufsdruck hindeutet, aber es zeigt keinen starken strukturellen Kauf.
Analyst Darkfost betonte, dass es schwierig ist, eine langfristige Trendumkehr zu erreichen, wenn das Spothandelsvolumen nicht weiter ansteigt, indem man sich ausschließlich auf liquidationsgetriebene Gewinne verlässt. Die aktuelle Erholung des Kryptomarktes nähert sich der technischen Reparaturphase, und der Folgetrend muss weiterhin die Spotnachfrage, institutionelle Kapitalflüsse und Veränderungen der Hebelniveaus der Derivate beobachten, um zu bestätigen, ob er in einen neuen Bullenmarktzyklus eingetreten ist.
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