Vereinigtes Königreich schränkt Krypto-Investitionsmöglichkeiten ein: ISA-Konten dürfen keine Krypto-ETNs mehr kaufen, steuerfreie Anlagemöglichkeiten werden abgeschnitten
Großbritannien wird im April 2026 die Politik für persönliche Sparkonten (ISA) anpassen, wodurch Privatanleger keine Kryptowährungs-ETNs mehr mit ISA kaufen können, da diese neu als nicht ISA-konforme Vermögenswerte eingestuft werden. Diese Änderung wird die Steuerplanung und Vermögensallokationsstrategien der Anleger beeinflussen, insbesondere für junge Investoren, und erhöht die Komplexität der Investitionen. Gleichzeitig spiegelt sie die vorsichtige Haltung der britischen Regulierung wider.
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