Die Federal Reserve (FED) als Sprachrohr: Fed hat es im Dezember schwer, die Zinsen zu senken, fehlende Daten führen dazu, dass mindestens drei Mitglieder gegen stimmen.

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Nick Timiraos enthüllt das Dilemma, dass die Fed in ein “Datenvakuum” fällt, und veranschaulicht die internen Meinungsverschiedenheiten und Powells Führungsherausforderungen vor der Dezember-Sitzung (Synopsis: Raoul Pal warnt: Die Fed wird kein Geld mehr drucken QE “Liquiditätsmangel” oder die Finanzkrise am Repo-Markt von 2018 wiederholen) (Hintergrundergänzung: Die USA veröffentlichen nächste Woche den September-Arbeitsmarktbericht außerhalb der Landwirtschaft, und der Markt konzentriert sich stark auf die Fed.) (Fed) Auswirkungen der Zinssenkung) Nur drei Wochen vor der FOMC-Sitzung am 9. und 10. Dezember leitete der leitende Reporter des Wall Street Journal, Nick Timiraos, die schwerwiegendste Spaltung der Fed ein. Der Bericht wies darauf hin, dass der 43-tägige Regierungsstillstand wichtige Statistiken blockierte und die Beamten ohne vollständige Informationen entscheiden mussten, ob sie die Zinssätze senken sollten, was die globalen Märkte dazu veranlasste, sich auf die Zielkonflikte der Fed zwischen Inflation und Beschäftigung zu konzentrieren. Schwarzes Datenloch bremst Entscheidungsfindung Timiraos beginnt mit den vorsichtigen Äußerungen des stellvertretenden Fed-Vorsitzenden Jefferson am 17. November. Jefferson erinnerte daran, dass sich die Risikobilanz der Politik verändert habe: “Die Entwicklung der Risikobilanz unterstreicht die Notwendigkeit, Zinssenkungen zu verlangsamen.” Die Passage hat keine Richtung, aber sie unterstreicht das Unbehagen der Beamten über die Informationslücke. Da der Shutdown die Berichte des Bureau of Labor Statistics und des Handelsministeriums verzögerte, passten die Märkte die Wetten auf Zinssenkungen stark an. Nach Angaben der CME Group ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Dezember von 60 % vor einer Woche auf 45 % gesunken. Timiraos beschrieb, dass die politischen Entscheidungsträger “in einem Datenvakuum herumtappen”, was es für Außenstehende schwierig mache, die nächsten Schritte der Fed zu erfassen. restriktive und expansive Barrieren sind klar Der Bericht legt die Kernforderungen beider Seiten dar. Die Falken befürchten, dass die Inflation das vierte Jahr in Folge über 2 % liegt und dass die neuen Zölle die Preise wieder in die Höhe treiben könnten. Der Präsident von Kansas City, Jeffrey Schmid, die Präsidentin von Boston, Susan Collins, und der Gouverneur Michael Barr sind zunehmend skeptisch, was eine verfrühte Lockerung angeht. Collins betonte, dass die Schwelle für eine Lockerung der Geldpolitik “relativ hoch” sei, und der Präsident von Atlanta, Raphael Bostic, sprach sich dafür aus, die Zinssätze hoch zu halten, bis die Inflation wieder eindeutig auf dem Zielwert liegt. Die Tauben konzentrierten sich auf einen sich abkühlenden Arbeitsmarkt. Direktor Christopher Waller wies in einem Interview darauf hin, dass die Einstellung von Mitarbeitern in der Privatwirtschaft im September und Oktober fast zum Erliegen gekommen sei und die Unternehmen begonnen hätten, über Entlassungen zu diskutieren. Die Präsidentin von San Francisco, Mary Daly, stimmt zu, dass sich die Beschäftigung “stark abgekühlt” hat. Stephen Miran, ein von Trump ernannter Gouverneur, sprach sich bei seiner Sitzung im Oktober für tiefere Zinssenkungen aus. Timiraos warnte ausdrücklich davor, dass es bei der Sitzung einen wechselseitigen Dissens zwischen einer Befürwortung einer größeren Zinssenkung und einer für die Beibehaltung der Zinssätze gab, der ersten seit 1992, und die offizielle Bilanz hinterließ eindeutig einen Riss. Powell steht vor einer “Mission Impossible” Meinungsverschiedenheiten sind nicht nur akademische Kontroversen, sondern stellen auch die Führungsstärke des Vorsitzenden Powell auf die Probe. Timiraos zitierte Insider, die Powells Notwendigkeit, in einem Umfeld ohne Konsens ein klares Signal zu setzen, als “fast unmögliche Aufgabe” bezeichneten. Powell räumte kürzlich auf einer Pressekonferenz ein, dass eine Zinssenkung im Dezember “alles andere als unvermeidlich” sei. Infolgedessen schwankte die Marktstimmung stark, wobei sich die Intraday-Volatilität ausweitete, wie die Prognosen der Händler für die Zinspfade der CME-Futures zeigten. Timiraos ging davon aus, dass die Glaubwürdigkeit der Fed erneut untergraben würde, wenn es zu mindestens drei Einwänden käme. Timiraos erinnerte abschließend daran, dass ein Sieg der Falken eine bereits fragile Erholung dämpfen könnte; Ein gemäßigter Sieg könnte die Inflation wiederbeleben. Für die Kapitalmärkte wird die zersplitterte Fed wie ein riesiges Schiff sein, das schwer zu steuern ist und bei jeder Runde die globale Liquidität abzieht. Timiraos' Artikel zeichnet eine wichtige Koordinate für die Anleger auf: Die Dezember-Sitzung ist nicht nur eine Zinsentscheidung, sondern der ultimative Test für die institutionelle Widerstandsfähigkeit der Fed und die Führungsstärke des Vorsitzenden. Warnung vor dem Resonanzboden der Fed: Die Fed hat keinen Konsens über die Zinssenkung im Dezember, die Blackbox ist zu einer nicht explodierten Bombe geworden Damo-Warnung: Die Fed beendet die quantitative Lockerung ≠ Neustart der quantitativen Lockerung, die Emissionsstrategie des US-Finanzministeriums ist die wichtigste Falke der Fed | Bostic, der sich für eine “keine Zinssenkung im Dezember” ausspricht, kündigte im Februar nächsten Jahres seinen Rücktritt an Resonanzboden der Fed: Die Zinssenkung der Fed im Dezember ist ein Problem, und der Mangel an Daten veranlasst mindestens drei Gouverneure, dagegen zu stimmen) Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht in BlockTempo Die einflussreichsten Blockchain-Nachrichtenmedien.

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