Eine Sportwetten-Plattform hat eine neue Cross‑Chain-Wallet-Verknüpfungsfunktion eingeführt, die Fans ermöglicht, den Besitz von non-fungible tokens über mehrere Blockchains hinweg zu verifizieren und sofort In‑Game-Utility freizuschalten.
SCOR, das auf programmierbare Sport-IP fokussierte Protokoll, hat eine neue Funktion vorgestellt, die darauf abzielt, zehntausende ruhende sportbezogene non-fungible tokens wiederzubeleben. Die Funktion, genannt Cross‑Chain-Wallet-Verknüpfung für SCOR-ID, ermöglicht es Fans, den Besitz von Sammlerstücken über Blockchains hinweg zu verifizieren und sofort In‑Game-Vorteile im SCOR-Ökosystem freizuschalten.
In einer Erklärung sagte SCOR, dass das neue Portal die Fragmentierung angeht, indem es Nutzern erlaubt, externe Wallets kryptografisch mit ihrer SCOR-ID zu verknüpfen. Dadurch werden zuvor inaktive Sammlerstücke in bedeutungsvolle Gameplay-Boosts umgewandelt, ohne dass Vermögenswerte übertragen werden müssen.
Das Cross‑Chain-Verknüpfungssystem aktualisiert die Metadaten einer SCOR-ID, indem es das Base-Wallet eines Nutzers mit externen Wallets verbindet, die Sport-NFTs enthalten. Durch einen sicheren Verifizierungsprozess authentifiziert das Backend von Sweet kryptografische Signaturen und fügt automatisch neue Eigenschaften zum SCOR-ID-Token hinzu, wodurch die Cross‑Chain-Besitzverhältnisse in eine einheitliche digitale Identität zusammengeführt werden. Nach der Verifizierung können Nutzer ihr vollständiges Inventar auf der Plattform einsehen, um Gameplay-Vorteile freizuschalten und Multiplikatoren zu verdienen, ohne Vermögenswerte zu migrieren oder Transfergebühren zu zahlen.
„Wir sehen Millionen von Dollar und Zehntausende Fans, die in Sammlungen gebunden sind, die an Wert verloren haben und derzeit keinen Nutzen bieten“, sagte Tom Mizzone, CEO bei Sweet, dem Lab der SCOR Foundation. „Wir verwandeln isolierte Sammlungen in eine einheitliche Gaming-Identität, ohne die Besitzer zum Vermögensübertrag zu zwingen. Durch die sichere Verknüpfung ihrer Wallet-Historie mit ihrer SCOR-ID können wir ihre Sport-Fandoms sofort erkennen und mit greifbaren Gameplay-Verbesserungen belohnen.“
Der Ansatz ermöglicht es SCOR, Legacy-Assets wie Los Angeles Lakers-Drops oder Cristiano Ronaldo-Sammlerstücke zu erkennen, ohne die ursprünglichen NFTs zu verschieben oder zu duplizieren. Die Vermögenswerte verbleiben sicher im Wallet des Nutzers, während SCOR Besitzdaten liest und indexiert, um Vorteile im Spiel zu gewähren, wie z.B. Edelstein-Multiplikatoren und exklusive Vorteile. Diese Edelsteine können später zu SCOR-Token zu einem beschleunigten Kurs umgewandelt werden.
SCOR verfügt bereits über mehr als 2.000 Athleten aus dem globalen Sport, darunter Cricket-Spieler Ben Stokes und Chris Gayle, Golf-Legende Arnold Palmer sowie mehrere andere Stars aus verschiedenen Disziplinen.
Ein zentrales Designprinzip des Systems ist die Wahrung der Souveränität der Original-Sammlerstücke. SCOR prägt keine Derivate oder kopiert Kunstwerke; es verifiziert den Besitz und aktualisiert die SCOR-ID-Metadaten entsprechend.
„Hier geht es um Utility und Identität“, sagte Raymond Lew, Executive Vice President of Product bei Sweet. „Dass CR7 oder Lakers-Sammlerstück ist eine Auszeichnung, aber für viele hat der Besitz einfach nicht den Hype erfüllt. Durch die Verknüpfung dieses Wallets mit ihrer SCOR-ID verwandeln wir den passiven Nachweis ihrer Fandoms in einen aktiven funktionalen Schlüssel, der sie endlich belohnt.“