Bitwise-CIO 'Optimistisch'—Sagt, die Angst vor einem Krypto-Crash ignoriere $200 Billionen Tokenisierungs-Pipeline

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Der nächste Schritt im Kryptomarkt könnte stärker sein als Skeptiker denken, da strukturelles Wachstum, institutionelle Akzeptanz und regulatorische Rückenwind den Marktzyklus neu gestalten, sagt Bitwise-CIO Matt Hougan, der argumentiert, dass die heutige Grundlage ganz anders aussieht als bei vergangenen Abschwüngen.

„Optimistischer“ Matt Hougan sagt, Krypto-Crash-Ängste übersehen den $200 Billionen Trend der institutionellen Tokenisierung

Bitwise-Asset-Management-Chefstratege Matt Hougan teilte am 16. Februar auf der Social-Media-Plattform X mit, dass er weiterhin optimistisch bezüglich des aktuellen Krypto-Marktzyklus ist, und argumentiert, dass Vergleiche mit den Rückgängen in 2018 und 2022 die enorme Entwicklung der Branche unterschätzen.

„Die Leute, die sagen, dieser Winter sei schlimmer als 2018 oder 2022, erinnern sich nicht an 2018 oder 2022. 2018 hatten wir Bitcoin bei 3.000 USD und einen ‚globalen Computer‘ ohne Anwendungen und mit begrenzter Durchsatzleistung“, sagte der Bitwise-CIO. „2022 erlebten wir einen totalen Marktzusammenbruch und einen Regulator, der uns vom Markt drängen wollte.“ Er betonte:

„Heute haben wir Stablecoins, die auf 3 Billionen USD steigen, Tokenisierung, die auf 200 Billionen USD zusteuert, ein positives regulatorisches Umfeld, bessere Tokenomics, Blackrock und Apollo, die auf DeFi aufbauen, massiv ausgebaute Infrastruktur, ETFs und wachsende Bedenken hinsichtlich Fiat-Währungen. Also ja, ich bin optimistisch.“

Dennoch merkte er an: „Das bedeutet nicht, dass alles reibungslos verläuft, aber ich freue mich auf die Fahrt.“

Hougan stellte die aktuelle Umgebung als grundsätzlich stärker dar als frühere Zyklen, mit erweiteter Infrastruktur, verbesserter Marktstruktur und größerer Beteiligung großer Finanzinstitute.

Neben diesem Beitrag hat Hougan konsequent eine konstruktive Haltung zu digitalen Vermögenswerten vertreten. Letzte Woche äußerte er, dass die Menschen „deutlich unterschätzen, wie bullish die Tokenisierung für dezentrale Finanzen ist“, und unterstrich seine Ansicht, dass blockchain-basierte Asset-Emissionen die Akzeptanz von DeFi erheblich ausweiten könnten. Anfang dieses Monats sagte er, dass er nach Treffen mit mehreren Finanzberatern festgestellt habe, dass diese weiterhin grundsätzlich bullish sind, wobei diejenigen, die noch nicht investiert haben, die jüngsten Rückgänge als Chance sehen, während bestehende Investoren ihre Positionen halten wollen. Er verwies kürzlich auch auf Gespräche mit einer großen Beratungsfirma und deutete an, dass die Institutionen geduldig bullish bleiben, während sie weiterhin Überzeugung aufbauen.

FAQ

  • Warum glaubt Matt Hougan, dass dieser Krypto-Zyklus anders ist als 2018 und 2022?

Er argumentiert, dass der heutige Markt über eine stärkere Infrastruktur, institutionelle Akzeptanz, ETFs und ein positiveres regulatorisches Umfeld verfügt.

  • Welche Rolle spielen Stablecoins und Tokenisierung in Hougans Ausblick?

Er weist darauf hin, dass Stablecoins potenziell 3 Billionen USD erreichen könnten und die Tokenisierung auf 200 Billionen USD expandiert, was bedeutende Wachstumsfaktoren sind.

  • Wie sind Blackrock und Apollo mit dezentralen Finanzen verbunden?

Hougan stellt fest, dass beide Firmen auf DeFi aufbauen, als Teil einer breiteren institutionellen Integration mit Blockchain-Netzwerken.

  • Was sagt Hougan im Vergleich zu vergangenen Abschwüngen über Bitcoin?

Er vergleicht den heutigen Markt mit 2018, als Bitcoin bei 3.000 USD lag und es nur wenige Anwendungen gab, und betont die stärkeren Fundamentaldaten heute.

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