Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat einen weiteren Schritt unternommen, um zu klären, wie die bestehenden Wertpapiergesetze auf Kryptowährungen angewendet werden.
Am 3. März legte die Behörde dem Weißen Haus einen interpretativen Rahmen vor, der darlegt, wie bestimmte Krypto-Assets und verwandte Transaktionen unter die bundesweiten Wertpapierregeln fallen könnten.
Der Vorschlag befindet sich derzeit in interbehördlicher Prüfung beim Office of Information and Regulatory Affairs. Berichte deuten darauf hin, dass die Richtlinie möglicherweise eine Token-Taxonomie einführen könnte, ein System zur Klassifizierung digitaler Vermögenswerte und zur Bestimmung, welche davon als Wertpapiere gelten. Diese Unterscheidung würde beeinflussen, wie Krypto-Unternehmen bei den Aufsichtsbehörden registrieren, welche Offenlegungen sie machen müssen und wie sie mit Investoren interagieren.
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Im Gegensatz zu Mitarbeiterrichtlinien hat diese Art der Interpretation auf Kommissionsniveau eine stärkere rechtliche Bedeutung und erfordert keine formelle Abstimmung.
Der Schritt spiegelt Vorsitzenden Paul Atkins’ Bemühungen wider, die Überwachung digitaler Vermögenswerte voranzutreiben, auch wenn breitere Krypto-Gesetzgebung im Kongress weiterhin blockiert ist.
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