Ark Invest (ARK Invest) veröffentlichte kürzlich ein Ausblicksvideo für 2026, in dem mehrere Diskussionsteilnehmer, einschließlich Gründerin Cathie Wood, übereinstimmend der Ansicht waren, dass Bitcoin allmählich aus dem bisherigen narrativen Rahmen, der hauptsächlich von Preisschwankungen geprägt war, herausträgt. Die zukünftige Entwicklung wird sich auf drei Hauptaspekte verlagern: ob es zu einer substantiellen Lockerung der Politik kommt, ob das Finanzsystem schneller angepasst werden kann und ob echte Anwendungsszenarien in den Alltag übergehen. Die Diskussionsteilnehmer sind sich einig, dass 2026 ein entscheidendes Jahr sein wird, ob Bitcoin offiziell in das institutionelle System integriert werden kann.
Der vierjährige Zyklus läuft noch, ob die Rückgangsquoten strukturelle Konvergenz aufweisen
Wood wies darauf hin, dass der Markt noch testet, ob der „vierjährige Zyklus" Bitcoin weiterhin dominiert, aber der Beobachtungsschwerpunkt in 2026 liegt nicht darauf, ob ein Pullback eintritt, sondern ob die Rückgangsquote merklich konvergiert.
Sie erklärte, dass wenn die Rückgangsquote von den früher üblichen 50%~70% auf etwa 30% sinkt, dies bedeuten würde, dass ein struktureller Trend einer sinkenden langfristigen Volatilität bei Bitcoin Gestalt annimmt.
Knappheit wird wieder fokussiert, ob die USA aktiv kaufen, wird zur größten Variablen
Wood wies ferner darauf hin, dass der wahre Schlüssel, der 2026 die Angebots- und Nachfragenarrativ verändern könnte, darin besteht, ob die US-Regierung von „nur beschlagnahmte Vermögenswerte halten" zu „aktiver Kauf von Bitcoin auf dem Markt" übergeht.
Sie ist der Ansicht, dass angesichts der Tatsache, dass der Bitcoin-Bestand bereits nahe an 20 Millionen Coins liegt, einmal ein symbolhafter offizieller Kaufdruck auftaucht, Knappheit möglicherweise wieder zur Kernerzählung des Marktes wird.
Ob Zahlungen sich ausbreiten, kleine Transakti freie Steuern werden zum Schlüsselschwellenwert
Mehrere Gäste waren sich einig, dass der Schlüssel dafür, ob Bitcoin-Zahlungen in den USA 2026 in die alltägliche Nutzung ausgeweitet werden können, immer noch darin steckt, ob kleine Zahlungen „Kapitalertragssteuer unterliegen müssen".
Falls kleine Transaktionen steuerbefreit werden können, würde dies die psychologische Hürde der Bevölkerung „nicht zu trauen, Bitcoin auszugeben" erheblich senken und wird als wichtige Voraussetzung dafür angesehen, ob die Zahlungsadoption abheben kann.
Praktische Überlegungen auf Seite der Händler, Stablecoins könnten kurzfristig vorangehen
Wood gab auch zu, dass Stablecoins die ursprüngliche Markterwartung für Bitcoin bei der Zahlungsrolle umleiten, besonders auf Seite der Händler. Unter Berücksichtigung von Preisstabilität und Abwicklungsbequemlichkeit könnten Händler kurzfristig eher dazu neigen, Stablecoins zu verwenden.
Allerdings kann die Popularisierung von POS-Systemen und Zahlungsoptionen immer noch dazu beitragen, Bitcoin zu einem „wählbaren Werkzeug" zu machen und den Weg für nachfolgende Ausbreitungen zu ebnen.
Reihenfolge der legislativen Vorantreibung, Marktstruktur und Entwicklerschutz haben Vorrang
Frank Corva, Autor der Forbes-Kryptowährungsspalte (Forbes Crypto), wies darauf hin, dass aus politischer Perspektive 2026 wahrscheinlicher zuerst die marktstrukturelle Gesetzgebung sowie die klare Schutzvorschriften für nicht-verwahrte und Datenschutztechnologie-Entwickler abgeschlossen werden können, um Fälle zu vermeiden, in denen „Entwickler von Werkzeugen zur Rechenschaft gezogen werden".
Auf dieser Grundlage wird die Steuerbefreiung für kleine Transaktionen als wichtiges, aber möglicherweise später zu verfolgendes politisches Ziel angesehen.
Beschleunigung des Finanzsystems, Bitcoin-gekoppelter Kreditmarkt wird zur Hauptlinie
Rory Murray, Vizepräsident für digitale Vermögensverwaltung bei dem in den USA an der Börse notierten Bergbauunternehmen CleanSpark, erklärte, dass 2026 ein entscheidender Zeitpunkt sein wird, wenn Bitcoin als „Sicherheit mit der vertrauenswürdigsten Grundlage" weiter in den Kreditmarkt eintritt.
Murray ist der Ansicht, dass mit der schrittweisen Reifung von ETFs, Derivaten und Kreditwerkzeugen die Finanzierungsmodelle mit Bitcoin als Sicherheit oder Basiswert die Möglichkeit haben, sich von der Unternehmensebene auf souveräne Staaten und Kommunalverwaltungen auszuweiten und gleichzeitig die Entwicklung von Verwahrung, Versicherung und Derivaten zu fördern.
Die Adoptionslandkarte expandiert weiterhin, Unternehmen und Staaten erhöhen schrittweise
Lorenzo Valente, Leiter digitaler Vermögenswerte bei Ark, wies darauf hin, dass 2026 möglicherweise sehen wird, dass mehr Unternehmen und Staaten Bitcoin auf strategischer Ebene in ihre Strategie aufnehmen, anstatt nur symbolisch zu halten. Unter diesen benannte Valente Europa als potenzielle Variablenregion, in der neue politische oder politische Entwicklungen auftreten und zum Fokus der Marktaufmerksamkeit werden könnten.
Politik, Finanzen und Nutzung vorantreiben auf drei Linien, 2026 wird zum kritischen Übergangsjahr für Bitcoin
Nach den Perspektiven mehrerer Diskussionsteilnehmer können die Bitcoin-Entwicklungsachsen 2026 in drei Routen zusammengefasst werden:
Politische Ebene: kleine Transaktionen steuerfrei und strategische Reservedynamik
Finanzielle Ebene: Bitcoin-gekoppelte Kredit- und institutionelle Werkzeugexpansion
Nutzungsebene: Übergang zu alltäglicheren, entstigmatisierten Adoptionsumgebungen.
Gleichzeitig wird 2026 auch beschrieben als ein wichtiges Übergangsjahr für Bitcoin vom Vermögenswert zum System, vom Gesprächsthema zur Alltäglichkeit.
( Ark 2026 Stablecoin-Ausblick: Marktanteilvorteil von Tether und Circle hält an, Innovationskraft verlagert sich auf Schwellenmärkte)
Dieser Artikel „Ark Invest: Politik, Kreditmarkt und alltägliche Adoption skizzieren Bitcoins Entwicklungsprofil 2026" erschien zuerst auf Chain News ABMedia.
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