Im Kryptowährungsmarkt ist „Bottom-Fishing“ eine äußerst verlockende, aber auch äußerst riskante Wette. Wenn Sie ebenfalls leidenschaftlich nach Wendepunkten im Markt suchen, könnte dieser auf mehreren Bullen- und Bärenzyklen erprobte On-Chain-Indikator zu Ihrem „Nordstern“ werden, um im dichten Bärenmarkt präzise den Boden zu bestimmen.
Dieser Indikator wird als „Bitcoin Gewinn- und Verlustangebot“ bezeichnet und dient hauptsächlich dazu, den Gesamtgewinn- und Verluststatus der im Markt gehaltenen Coins zu messen — Wie viele Bitcoins befinden sich noch auf dem Gewinn, und wie viele sind bereits in Verlust geraten und „festgesetzt“.

Vergangene historische Daten haben wiederholt gezeigt, dass wenn die „Anzahl der Bitcoins im Gewinn“ und die „Anzahl der Bitcoins im Verlust“ sich angleichen oder sogar auf den Charts kreuzen, dies oft den Boden eines Bärenmarktes markiert. Es deutet darauf hin, dass der Markt die Phase des „kapitulationsartigen Verkaufs“ fast abgeschlossen hat und das langfristige Investitionsfenster sich öffnet.
Für Bullen-Investoren, die auf eine Rückkehr des Bullenmarktes hoffen, könnten die guten Nachrichten also zum Greifen nah sein. Denn die Daten zeigen, dass die Menge der Gewinn- und Verlust-Coins sich zunehmend aufeinander zubewegt.
Laut Glassnode befinden sich derzeit etwa 11 Millionen Bitcoins im Gewinn, was bedeutet, dass die Haltekosten dieser Coins unter dem aktuellen Marktpreis liegen; gleichzeitig sind etwa 8,9 Millionen Bitcoins im Verlust. Die Differenz zwischen beiden nimmt ab. Wenn dieser Konvergenztrend anhält, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich das Szenario von den Tiefpunkten 2022 sowie 2018–19 wiederholt.

In den Analysecharts von Glassnode repräsentiert die blaue Kurve die „Gewinnangebot“, die rote Kurve die „Verlustangebot“.
Wenn der Bitcoin-Spotpreis schwankt und sich zwischen den Gesamtkosten der Investoren bewegt, fließen die Coins zwischen diesen beiden Lagern hin und her. Durch die Beobachtung des Wachstums und Schrumpfens dieser beiden Linien können wir tiefgehende Einblicke in die Marktstruktur und den Druck auf die Investoren gewinnen.
Rückblickend auf vergangene Zyklen haben die „Kreuzungspunkte“ dieser beiden Kurven mehrfach präzise den Boden des Bärenmarktes markiert:
- November 2022: Während der Panik um den Zusammenbruch der FTX-Börse fiel Bitcoin auf etwa 15.000 USD, und die Indikatoren kreuzten sich, woraufhin der Markt den Boden bildete und sich erholte.
- März 2020: Die COVID-19-Pandemie löste eine globale Liquiditätskrise aus, Bitcoin fiel kurzzeitig unter 3.000 USD, und der Indikator zeigte ebenfalls ein starkes Signal.
- Januar 2019: Während des langen Bärenwinters fiel Bitcoin auf etwa 3.300 USD, und der Indikator bestätigte erneut den Boden.
- 2015: In den frühen Marktzyklen zeigte sich bei Bitcoin über 200 USD ebenfalls eine ähnliche Struktur.
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