Arthur Hayes warnt vor einer Kreditkrise durch KI, Bitcoin könnte ein neues Allzeithoch erreichen

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Arthur Hayes ist der Ansicht, dass die jüngste Divergenz zwischen Bitcoin und der Tech-Aktiengruppe im Nasdaq 100 ein Warnsignal für eine durch KI getriebene Kreditkrise ist, die die Zentralbanken dazu zwingen könnte, den großen Gelddruckzyklus wieder aufzunehmen.

Laut Hayes fungiert Bitcoin als „Brandfackel für Fiat-Liquidität“, da es die am schnellsten auf Veränderungen im Kreditangebot reagierende frei gehandelte Vermögensklasse ist. Er schätzt, dass wenn Bitcoin und die Tech-Aktien — zwei Vermögensgruppen, die einst korrelierten — beginnen, auseinanderzudriften, der Markt das Risiko einer Kredit- und USD-Deflation in Betracht ziehen sollte.

Hayes argumentiert, dass die Automatisierung durch KI zu Massenarbeitslosigkeit im Wissensarbeitersegment führen könnte, was wiederum zu Zahlungsausfällen bei Konsum- und Hypothekendarlehen führt. Nach seiner Schätzung könnte ein Verlust von 20 % der 72 Millionen Wissensarbeiter in den USA etwa 557 Milliarden USD an Kreditverlusten verursachen, was etwa 13 % des Eigenkapitals der Geschäftsbanken auslöschen würde.

Er prognostiziert, dass die Regionalbanken zunächst Druck ausgesetzt sein werden, während Einleger ihr Kapital abziehen und der Kreditmarkt einfriert, was die Federal Reserve dazu zwingen könnte, wieder Geld zu drucken, um das System zu stabilisieren. In diesem Szenario könnte eine expansive Fiat-Kreditpolitik Bitcoin auf ein neues Allzeithoch treiben.

Neben Bitcoin gibt das Unternehmen von Hayes, Maelstrom, an, dass bei einer Kehrtwende der Fed-Politik Stablecoins überschüssig in zwei Altcoins, Zcash und Hyperliquid, investiert werden könnten.

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